Am 9. und 10. Februar besuchte das Polizeipräsidium Koblenz unsere Schule und führte mit den Klassen 4a, 4b, 4c und 4d das Präventionsprojekt „Cybergrooming / Alfi 11“ durch.

Im Rahmen eines kindgerecht gestalteten Puppentheaters wurden den Schülerinnen und Schülern die Gefahren im Internet anschaulich und verständlich erläutert. Dabei ging es insbesondere um das Thema Cybergrooming – also um Situationen, in denen Erwachsene im Internet versuchen, das Vertrauen von Kindern zu gewinnen, um sie auszunutzen.

Die dargestellten Beispiele waren bewusst nah an der Lebenswelt der Kinder gewählt. So wurden unter anderem TikTok, Instagram sowie Online-Spiele und Chats thematisiert. Die Kinder erfuhren,

  • woran man verdächtige Kontakte erkennen kann,

  • warum man keine persönlichen Daten oder Fotos verschicken sollte,

  • und wie wichtig es ist, sich bei einem unguten Gefühl sofort an vertraute Erwachsene zu wenden.

Neben möglichen Gefahren standen vor allem Präventionsmöglichkeiten und Handlungsstrategien im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler wurden ermutigt, aufmerksam zu sein, Grenzen klar zu setzen und sich Hilfe zu holen.

Wir bedanken uns herzlich bei der Polizei Koblenz für die anschauliche und wichtige Präventionsarbeit. Solche Projekte leisten einen wertvollen Beitrag zur Stärkung der Medienkompetenz und zum Schutz unserer Kinder im digitalen Alltag.

9.02 / 10.02.2026 – Polizei zu Besuch: Präventionsprojekt „Cybergrooming / Alfi 11“